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Weniger Zahnfüllungen in Mecklenburg-Vorpommern
(28.07.2020)

Erfreuliches Signal für bessere Zahnpflege

Nach einer aktuellen Auswertung der AOK Nordost ist die Anzahl der Zahnfüllungen bei Kindern in Mecklenburg-Vorpommern seit 2016 um rund 400 Versicherte auf 10.194 gesunken. Zwölf Prozent mehr Eltern nutzten in diesem Zeitraum die zahnärztliche Beratung und suchten mit ihren Kindern ohne akute Beschwerden den Zahnarzt auf.

„Es ist ein erfreuliches Signal, dass mehr Eltern mit ihren kleinen Kindern zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen. Besonders bei Milchzähnen sollte Karies früh erkannt und behandelt werden, um spätere Schäden am Gebiss auszuschließen,“ betont Katja Kühler, Beratungszahnärztin der AOK Nordost. Eltern hätten bei der Ernährung und bei der regelmäßigen Zahnpflege ihrer Kinder eine wichtige Vorbildfunktion und sollten diese Chance bei der Erziehung nutzen.

Der Anstieg von regelmäßigen Zahnarztbesuchen von AOK-versicherten Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren ist unter anderem ein Erfolg des AOK-Programms „Junge Zähne“, das im Sommer 2019 auslief, da der Gesetzgeber die Leistungen in den Katalog der gesetzlichen Krankenversicherungen aufgenommen hatte. Mit „AOK Junior“ und dem „AOK Kinderbonus“ profitieren Kinder mittlerweile gleich von zwei Bonusprogrammen, wenn sie regelmäßig Vorsorgetermine beim Zahnarzt wahrnehmen.

Weitere Infos unter: www.aok.de/nordost/junior

Zwölf Prozent mehr Eltern nutzten in diesem Zeitraum die zahnärztliche Beratung und suchten mit ihren Kindern ohne akute Beschwerden den Zahnarzt auf.
Bessere Kinderzähne in MV dank guter Pflege und Vorsorge, Foto: pixabay

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