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Mit der Großfamilie unter einem Dach – mehr als ein Trend
(28.06.2019)

Elbe Haus erklärt, warum Häuser mit Einliegerwohnungen so begehrt sind

Schwerin • Familie ist doch das schönste im Leben. Noch besser ist, wenn sie ganz in der Nähe ist. Kein Wunder, dass immer mehr Bauherren sich deshalb für ein Haus mit Einliegerwohnung, Zweifamilienhaus oder ein Doppelhaus entscheiden. ­Norbert Schulz (Foto unten), Vertriebsleiter aus Schwerin, weiß warum.

hauspost: Herr Schulz, wie ist der Trend zur Einliegerwohnung zu erklären?
Norbert Schulz: Aus meiner Sicht ist es mehr als ein Trend. Wir stellen seit mehreren Jahren weit über die Landesgrenzen von M-V hinaus fest, dass sich immer mehr Bauinterressenten für das Mehrgenerationen-Wohnen entscheiden. Viele junge Bauherren rechnen damit, irgendwann die Eltern oder Schwiegerelten zu sich zu nehmen. Solange wird die Einliegerwohnung vermietet.

hauspost: Durch Mieteinkünfte können sich Bauherren also das Eigenheim leisten?
Norbert Schulz: Sie können es sich besser leisten. Jeder Bauinterressent weiß, wie sich die Grundstückspreise entwickelt haben, genauso wie die Gesetze, die den energetischen Mindeststandard für Neubauten regeln und mit höheren Baukosten einhergehen.


hauspost: Wie teuer ist denn ein durchschnittliches Haus heutzutage?
Norbert Schulz: Man kann sagen, dass der Neubau aktuell günstiger ist als der Kauf einer Bestandsimmobilie und man geht dabei deutlich weniger Kompromisse ein. Es hängt immer vom Kundenwunsch und vom jeweiligen Baurecht ab. Wir bieten auch viele Hauskonzepte für junge Menschen an, die noch kein großes Eigenkapital ansparen konnten und sich trotzdem den Traum vom eigenen Haus erfüllen möchten.

hauspost: Welche konkreten Vorteile bringen der Bau und die Vermietung einer Einliegerwohnung?
Norbert Schulz: Eine junge Familie, in der Mutter und Vater beide voll im Job stehen, weiß ganz genau, wie sinnvoll es ist, wenn die Großeltern in unmittelbarer Nähe wohnen. Natürlich erzielt die Einliegerwohnung auch Mieteinahmen. Und wenn wir einer durchschnittlichen Kreditbelastung von 800 bis 1.400 Euro mal circa 500 Euro Kaltmiete entgegensetzen, bleibt eine durchschnittliche monatliche Belastung von vielleicht 600 Euro  bis 900 Euro. In den meisten Fällen zahlen die Bauinteressenten bereits deutlich mehr Miete. Die Vorteile liegen also auf der Hand.

hauspost: Auf was muss man beim Bau ­besonders achten?
Norbert Schulz: Dass man einen grundsoliden Baupartner hat. Das fängt beim Ersttermin an und geht über die individuelle Beratung weiter. Schlüsselgewerke wie der Rohbau sollte das Bauunternehmen mit eigenen Handwerkern abdecken. Wir setzen dabei auf unseren eigenen Rohbauer sowie Partner, mit denen wir über 20 Jahre zusammenarbeiten.

BU2: Hausbeispiel mit Einliegerwohnung für gemeinsames Leben, Fotos: maxpress/Elbe-Haus®

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