Aktuelle hauspost-Ausgabe

2. KON-Takte: Standards mit dem Christoph Möckel Quartett

Wo: – Schelfstadt/Werdervorstadt/Schelfwerder –, Volkshochschule/Konservatorium
Wann: 28.02.2020, Uhr

2. Konzert der Reihe KON-Takte 2019 des Konservatoriums
Foto: maxpress/CC

Veranstaltungsort: Brigitte Feldtmann Saal des Konservatoriums Schwerin
Eintritt: 10,00 € (7,50 €)
Kartenreservierungen nimmt das Konservatorium jederzeit per E-Mail unter dsemlow@schwerin.de und unter 59 127 48 gern auch telefonisch entgegen. Der Zugang ist barrierefrei! Um eine Anmeldung wird freundlich gebeten, um die entsprechenden Platzkapazitäten vorhalten zu können.

Am Freitag, dem 28. Februar 2020 kehrt mit Christoph Möckel (Saxophon) ein Ehemaliger zum wiederholten Mal an das Konservatorium Schwerin zurück. Ab 19 Uhr präsentiert er im Brigitte Feldtmann Saal ein brandneues Quartett, besetzt mit Protagonisten der Berliner Jazzszene: Christoph Möckel (sax), Ludwig Hornung (piano), Tom Berkmann (bass), Moritz Baumgärtner (drums). Im Fokus des Abends stehen die Songs des Great American Songbooks. Diese gemein als „Standards“ bezeichneten Stücke haben Ihren Ursprung in der Unterhaltungsmusik der USA im 20. Jahrhundert, stammen etwa aus Broadway-Musicals oder Filmmusiken und sind teilweise an die 100 Jahre alt. Trotzdem spielen sie bis heute eine große Rolle im Jazz und werden immer wieder neu arrangiert und zeitgemäß interpretiert. Die Musiker des Quartetts verstehen es gekonnt, Ihre eigene musikalische Persönlichkeit und Einflüsse neuerer Musik bei gleichzeitigem Respekt für die Jazztradition in die Musik einfließen zu lassen. Dieser überaus spannende Live-Prozess führt zu einem fantasievollen und eloquent gestalteten Modern Jazz auf höchstem Niveau.
Der Berliner Saxophonist Christoph Möckel begann seine musikalische Ausbildung am Konservatorium Schwerin, war Preisträger bei den Bundeswett-bewerben Jugend Musiziert und Jugend Jazzt und schloss sein Studium an der Musikhochschule Köln mit Auszeichnung ab.  Seitdem ist er mit verschiedensten Projekten europaweit erfolgreich unterwegs, sein Spiel ist auf über 20 CDs dokumentiert und mit dem Echo Jazz sowie dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Der Deutschlandfunk zählt ihn zu „…einem der meistversprechenden, jungen deutschen Saxophonisten…“. „Seine Tonbildung ist klar und farbenprächtig, seine Phrasierung geschmeidig und schillernd, seine Sprache bringt seine musikalischen Gedanken frei von Klischees auf den Punkt“, schreibt das bekannteste deutsche Jazz-Magazin Jazzthing.

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