Aktuelle Ausgabe: Hauspost 2012 Nr. 171
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Originalmietvertrag aus dem Jahr 1937 Foto: maxpress/ba
Schwerin • Seit dem Erstbezug im Jahr 1937 ist eine Parterrewohnung in der Schweriner Pestalozzistraße 16 fest in der Hand einer Familie: Ernst und Martha Kremer bezogen mit ihrem damals einjährigen Sohn Dieter das neue Zuhause. Heute genießt der mittlerweile 76-Jährige mit seiner Frau Hannelore gänzlich neuen Wohnkomfort in eben diesem Haus.
Artikel vom 19.04.2012 /  WGS
Peter Grosch, Vereinsvorsitzender der Schweriner Tafel, bedankte sich bei Guido Müller für die Spende. Das Geld wird für die Schweriner Kindertafel eingesetztFotos: maxpress/kju
Schwerin • Der schöne Saal im Haus der Kultur hatte Ende März selten so viele interessante Besucher aus Politik und Wirtschaft. Zum 20. Jubiläum der Wohnungsgesellschaft Schwerin (WGS) kamen die Gäste und Redner mit Glückwünschen, Rückblicken und Spenden für ein soziales Projekt.
Artikel vom 19.04.2012 /  WGS
Bodo Pitsch ist fast täglich in den Baugebieten in und um Schwerin unterwegs, um seinen Kunden einen reibungslosen Aufbau ihrer Küchen zu garantieren  Foto: maxpress/kju
Schwerin • Die Küche ist das Herz des Hauses. Das besagt ein italienisches Sprichwort. Für die perfekte Küche in Haus und Wohnung ist Bodo Pitsch, Inhaber von Küchen & Bäder, genau der richtige Ansprechpartner. Dank seiner guten Zusammenarbeit mit den lokalen Baufirmen kann der Fachmann bereits bei der Planung des neuen Familiendomizils hinzugerufen werden.
Artikel vom 19.04.2012
Beim Unternehmensmodell der Genossenschaften steht der Mensch und nicht die Gewinnmaximierung im Mittelpunkt	Foto: CC
Schwerin • 2012 ist das internationale Jahr der Genossenschaften. Ausgerufen wurde es von den Vereinten Nationen (UN), die damit auf das Genossenschaftsmodell als Wirtschaftsmodell aufmerksam machen wollen. Genossenschaften auf der ganzen Welt werden sich gemeinsam präsentieren und die genossenschaftliche Idee in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken. Auch die Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft (SWG) macht mit.
Artikel vom 30.03.2012 / SWG
Die Sanierung des Hochhauses in der W.-Seelenbinder-Straße beginnt Anfang April
Schwerin • Mit den milderen Temperaturen beginnt die Wohnungsgesellschaft Schwerin mit Sanierungsarbeiten an verschiedenen Objekten in der Weststadt und in der Feldstadt. Dazu gehören das Hochhaus in der Werner-Seelenbinder-Straße sowie zwei Häuser in der Hermann- und der Stiftstraße.
Artikel vom 29.03.2012
Evelyn Scheffler (3.v.l.) hat sich mit dem SCHEFF-treff einen langgehegten Traum erfüllt
Neu Zippendorf • Freitag 11.30 Uhr, Evelyn Scheffler steht im SCHEFF-treff und bereitet sich auf ihre Gäste vor.  Kurz darauf herrscht im Treff reges Treiben. Die Arbeit im Nachbarschaftstreff ist für sie eine Herzensangelegenheit. Das kommt bei den Gästen gut an.
Artikel vom 29.03.2012
Nach Fertigstellung der Sport- und Kongresshalle wurde das Bauwerk erstmal mit einer Dampflok beheizt. Der Schornstein für das dampfgetriebene Heizwerk wurde seinerzeit im ältesten Hochhaus der Stadt verbaut  Fotos: Privat/maxpress
Weststadt • 1960 stand neben dem im Bau befindlichen Hochhaus in der Werner-Seelenbinder-Straße eine Dampflok. Günter Heyde (Foto) weiß, was es damit auf sich hatte. Er war nämlich dafür verantwortlich, dass sie ihren Dienst tat.
Artikel vom 29.03.2012
Wir suchen alte Fotos und Geschichten für unsere Chronik. Bitte schicken Sie uns Material aus dieser Zeit, damit wir die Geschichte in Wort und Bild festhalten können.
Die Geschichte der WGS reicht bis 1937 zurück. In diesem Jahr wurde eine selbstständige Behörde für Grundstücksverwaltung erstmals in der Stadt Schwerin erwähnt. 1949 wurden die ersten Pläne für 64 stadteigene Wohnungen entworfen. 1958 gründete die Stadt die KWV. 1962 begann der Wohnungsbau in Lankow und das erste Hochhaus in der Weststadt wurde errichtet.
Artikel vom 23.02.2012 /  WGS
Wo einst Hochhäuser standen, wurden Dienstleistungszentren wie die Dreesch-Arkaden von der WGS gebaut 	Foto: maxpress
Schwerin • 1990: Es ist eine Zeit der Neuorientierung. So beschließt die Stadt Schwerin die Gründung der Wohnungsgesellschaft Schwerin (WGS) aus der Kommunalen Wohnungsverwaltung (KWV) heraus. Am 1. Januar 1992 übernimmt die WGS 20.518 Wohnungen aus dem Bestand der Stadt und muss nun für ihre Mieter nicht nur den Wohnraumbedarf, sondern auch den Sanierungsaufwand ermitteln.
Artikel vom 23.02.2012 /  WGS
Erst Nachtjackenviertel, dann beliebte  Wohngegend: Der Ziegelhof in Lankow
Schwerin • In vielen Wohnungen zog es kurz nach der Wende immer noch durch die Fenster und auch mit undichten Dächern hatten die Mieter zu kämpfen.
Artikel vom 23.02.2012 /  WGS

 

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