Aktuelle Ausgabe: Hauspost 2013 Nr. 183
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Andreas Klank, Meister Abwasserleitung, zeigt die Abdeckung mit Schaltschrank des Nebenpumpwerks am Teich in Wüstmark
Schwerin • Die Abwässer der Landeshauptstadt müssen über das Kanalnetz zur Kläranlage Schwerin Süd geleitet werden, wo dann die Reinigung erfolgen kann. Da die Anlage jedoch höher liegt und nur das Abwasser aus dem Industriegebiet in Wüstmark im Freigefälle dorthin geleitet werden kann, sorgen Pumpwerke für den nötigen Schub.
Artikel vom 21.12.2010 / SAE
Jörg Flissakowski (vorn) und Bohrmeister Ralf MüllerFoto: maxpress/jk
Altstadt • Zur Sicherstellung der qualitativ hochwertigen Trinkwasserversorgung saniert die Wasserversorgungs-und Abwasserentsorgungsgesellschaft Schwerin mbH (WAG) in der Landeshauptstadt stetig alte Brunnen oder ertüchtigt die Grundwasserfassungen durch Neubohrungen. Auch 2011 sind Neubohrungen geplant.
Artikel vom 21.12.2010 /  WAG
Schwerin • Die Landeshauptstadt hat eine gute Grundwasserbasis, denn das Grundwasser ist frei von unnatürlichen Inhaltsstoffen.
Artikel vom 21.12.2010 /  WAG
Regina Baasner, Betriebsingenieurin für Wasser, überwacht nicht nur die Wasserqualität im Was­serwerk Pinnow. Es gibt insgesamt 17 Probenahmestellen im Netz Foto: maxpress/mw
Schwerin • Nur Trinkwasser, das den strengen gesetzlichen Qualitätsansprüchen gerecht wird, gelangt aus der Wasseraufbereitung in die Schweriner Haushalte. Die Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft Schwerin mbH (WAG) investiert viel, damit dies so bleibt. Seit 2003 setzte sie fast zwölf Millionen Euro für die Erneuerung von Leitungen und Anlagen ein.
Artikel vom 26.11.2010 /  WAG
Sollten einmal Störfälle auftreten, helfen die Mitarbeiter in der Leitwarte wie Michael Schickel gernFoto: maxpress/mw
Schwerin • 2010 startete die Schweriner Abwasserentsorgung (SAE) in der hauspost eine „Abwasserserie“. Die positive Resonanz der Leser auf die Artikel, die den Weg des Abwassers beschreiben, ist enorm. Daher hat die SAE entschieden, die Serie im kommenden Jahr fortzuführen.
Artikel vom 26.11.2010 / SAE
Mithilfe einer Hebeanlage (4) werden Grundstücke wirkungsvoll und dauerhaft gegen schädliche Folgen von Rückstau geschütztGrafik: maxpress/kj
Schwerin • In Folge 5 zum „Schutz gegen Rückstau“ in der letzten hauspost-Ausgabe wurde erklärt, dass mithilfe einer Rückstausicherung Überschwemmungen verhindert werden können. Doch wo genau muss diese Sicherung eingebaut sein? Die Grafik gibt Aufschluss.
Artikel vom 22.10.2010 / SAE
Abnahmemeister Torsten Goßmann zeigt das mit Styropor gefüllte Kissen, mit dem dieser Bauwasserzähler vor Frost geschützt wird Foto: maxpress/mw
Schwerin • Sobald es kälter wird, holt man sich die warme Jacke sowie Schal und Mütze aus dem Schrank, doch bei Wasserleitungen und -zählern wird häufig vergessen, sie vor Kälte zu schützen. Das kann kostspielige Reparaturen zur Folge haben, denn für Verlust oder Beschädigung haftet der Kunde.
Artikel vom 22.10.2010 / SAE
Der Keller von  Eckart Fischer stand nach Starkregen komplett unter  Wasser. Andreas Klank, Meister Abwasserableitung, ging der Ursache auf den Grund Foto: maxpress/mw
Schwerin • Starke Regenfälle führten Mitte Juli und Anfang August dieses Jahres zu überfluteten Grundstücken und Kellern. Vor allem in der Altstadt, wo Regen- und Schmutzwasser im Mischsystem abgeleitet werden, fällt bei hohem Niederschlag viel Oberflächenwasser an. Die fünfte Folge der Abwasserserie erklärt, wie eine Überschwemmung verhindert werden kann.
Artikel vom 29.09.2010 /  WAG
Volkhardt Zillmann zeigt auf die Kappe eines Hydranten. Links daneben befindet sich die Kappe eines Schiebers
Schwerin • Wie oft geht man an Schildern vorbei und denkt: „Was bedeuten eigentlich die Zeichen darauf?“ Dabei sind gerade die Schilder für Hydranten  und Schieber besonders wichtig.
Artikel vom 29.09.2010 /  WAG
Schwerin • Ob gepflasterte Auffahrten oder Parkdecks - das durch Niederschlag anfallende Oberflächenwasser darf nicht einfach auf die Straße abfließen. Mithilfe  technischer Anlagen wird Regenwasser abgeleitet, je nach Verschmutzungsgrad mechanisch gereinigt und dann wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt. Die 4. Folge der Abwasserserie erklärt, wie die Oberflächenentwässerung funktioniert.
Artikel vom 30.08.2010 / SAE

 

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