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Vermögensanlagen gehören regelmäßig auf den Prüfstand
(02.02.2018)

Wie erreicht man seine Ziele am besten?

Schwerin • Wofür sie sparen, wissen die meisten Deutschen recht genau: Größere Anschaffungen, das Eigenheim und die Vorsorge fürs Alter rangieren weit oben auf der Liste. Doch wie erreicht man seine Ziele am besten?

Mehr als die Hälfte der Bundesbürger ist der Meinung, die eigenen vier Wände seien die beste Möglichkeit, Vermögen aufzubauen.Das ergibt sich aus dem Vermögensbarometer 2017, einer Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. 44 Prozent der Haushalte haben dies auch in die Tat umgesetzt. Dagegen besitzen nur 13 Prozent Investmentfonds und 10 Prozent Aktien. Das ist brisant. Denn eine einseitige Verteilung von Vermögenswerten ist weder aus Risiko- noch aus Renditegesichtspunkten zu empfehlen. Um bei der Gegenüberstellung von Haus und Aktie zu bleiben: Wem eine Immobilie gehört und sonst nichts, sitzt auf einem Klumpenrisiko – er hat alle Eier in einen Korb gelegt. Zu wenige Aktien hingegen bedeuten meist auch den Verzicht auf höhere Erträge. Zum Glück lässt sich das korrigieren.

Die Finanzen in die Spur bringen

Genauso wie Autobesitzer ihr Fahrzeug regelmäßig in der Werkstatt kontrollieren lassen, sollten auch die persönlichen Finanzen regelmäßig auf den Prüfstand kommen. Deshalb empfiehlt Matthias Hennig von der Sparkasse ein Beratungsgespräch: „Auch in Zeiten anhaltender Niedrigzinsen gibt es interessante Möglichkeiten, finanziell für die eigene Zukunft vorzusorgen.“ Beim gemeinsamen Check analysieren Kunde und Berater, ob die aktuellen Geldanlagen noch zur momentanen Lebenssituation passen, welche Erwartungen erfüllt, welche Sparziele erreicht werden sollen. Und nicht zuletzt: Welches Risiko der Anleger einzugehen bereit ist. Ist Sicherheit oberstes Gebot, oder sind auch größere Wertschwankungen in Ordnung? Am Ende gilt die Regel: Je höher die Rendite, desto größer ist auch das Risiko.

Das Risiko verteilen

Das Zauberwort für ein überschaubares Risiko heißt „diversifizieren“: Das heißt, das Vermögen gleichmäßig und breit gestreut über verschiedene Anlageklassen zu verteilen. Neben Immobilien und Spareinlagen gehören deshalb auch Aktien aus verschiedenen Branchen und Regionen sowie festverzinsliche Wertpapiere ins Depot. Über den Mix entscheiden dabei die persönlichen Vorlieben: Der Sicherheitsorientierte setzt den Schwerpunkt auf Zinspapiere, der Offensive auf Aktien. Für beide gilt: Ein erster Schritt hin zu einer besseren Risikostreuung sind Investmentfonds. Es gibt sie für alle Anlageklassen und in vielen Schattierungen. Diese professionell verwalteten Sondervermögen ermöglichen es Anlegern sogar, am Auf und Ab der Börsenkurse zu partizipieren – vorausgesetzt sie investieren regelmäßig Beträge in gleichbleibender Höhe. Zweigstellenleiter Hennig erklärt: „Der Anleger kauft dann bei niedrigen Kursen automatisch mehr Anteile als bei hohen. Im Durchschnitt ergibt das einen für ihn günstigeren Preis.“ Anlageprofis sprechen dabei vom Durchschnittskosteneffekt. Viele Fondssparpläne gibt es schon ab einer Monatsrate von 25 Euro. Generell gilt: Investmentfonds unterliegen Wertschwankungen. Damit verbundene Verluste können nicht ausgeschlossen werden.

Maßgeschneidertes Investment

Wer stattdessen eine größere Summe auf einmal investieren möchte, kann mit dem Deka-TauschPlan denselben Effekt erreichen: Der Betrag wird in einem Geldmarktfonds geparkt und allmählich in Anteile des Wunschfonds getauscht. „Das regelmäßige Umschichten verringert das Risiko, einen ungünstigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen“, beschreibt Hennig den großen Vorteil des Tauschplans. „Es lohnt sich daher auf jeden Fall, gemeinsam mit seinem Sparkassenberater die eigenen Anlagen für die Zukunft zu wappnen.“, so Hennig.
Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die die Kunden in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.

Fotos: Sparkasse/DSV

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