Aktuelle-Ausgabe

Entlassung aus Krankenhaus
(28.07.2017)

Eigene Wahl des Sanitätshaus

Schwerin • Auch bei der Entlassung aus dem Krankenhaus hat der Patient ein Wahlrecht und kann sich für das Sanitätshaus seines Vertrauens, zum Beispiel STOLLE, entscheiden. Das Sanitätshaus bietet dafür mit seinen erfahrenen Mitarbeitern einen umfassenden Service, auf den sich alle verlassen können. 

Das Entlassungsmanagement der Krankenhäuser arbeitet mit den Sanitätshäusern zusammen. Es organisiert und koordiniert die Bereitstellung der Hilfsmittel. „Wir erfahren dann, wann der Patient entlassen wird und welche Hilfsmittel gebraucht werden. Es kommt aber auch vor, dass wir die Kontaktdaten der Angehörigen erhalten. Dann kümmern wir uns um alles“, erläutert Mathias Meier von Reha-Logistikzentrum. 

Von hier aus werden dann Hilfsmittel wie das Pflegebett, Duschhocker oder Rollator termingerecht zum Patienten nach Hause geliefert, so dass bei seiner Entlassung alles bereit steht. „Wir bauen die Hilfsmittel auf, übernehmen die Einweisung und prüfen, ob im Wohnumfeld weitere Hilfsmittel benötigt werden“, erläutert Reha-Außendienstmitarbeiter Carsten Matthies. Denn manchmal fehlten ein Haltegriff im Bad oder an der Türschwelle eine kleine Rampe für den Rollstuhl.

Stephan Rudolph-Kramer

Die Reha-Außendienstmitarbeiter Carsten Matthies und Jan Oldenburg (v. l.) beladen den Transporter für die nächste Auslieferung Foto: maxpress/srk

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