Liebe Leserinnen und Leser,
erinnern Sie sich an die Geschichte vom Zappel-Philipp? Der Junge sitzt unruhig auf seinem Stuhl, hat nicht gelernt, auf die Eltern zu hören.
Lankow • Regelschule, Förderschule, Volkshochschule, berufsvorbereitendes Jahr - Marcel Schmidtke hat viele Stationen erlebt, um endlich seinen Weg zu finden. Der 23-Jährige will in Kürze seine Ausbildung zum Fachpraktiker im Verkauf erfolgreich beenden. Nach umfangreicher Förderung scheint nun sein Start ins Berufsleben zu gelingen.
Schwerin • Die Inklusion ist in aller Munde. Doch was bedeutet das eigentlich? Und welche Folgen hat die Einführung eines inklusiven Bildungssystems?
Schwerin • Bereits im Jahr 1912 machte man sich in Schwerin Gedanken, wie Kinder unterstützt werden können, denen das Lernen schwer fällt. Am 1. April 1913 wurde die erste Förderschule der Stadt gegründet. Sie zählte drei Klassen.
Wenn das Lernen nur Misserfolge bringt und Eltern sowie Lehrer merken, dass ein Kind ein erhebliches Maß an zusätzlicher Unterstützung braucht, können Erziehungsberechtigte über die Schule einen Antrag auf sonderpädagogischen Förderbedarf stellen. Im laufenden Schuljahr wurden aus Schweriner Schulen bislang 91 solcher Anträge eingereicht.
Neu Zippendorf • In der „Schule am Fernsehturm“ lernen zurzeit 220 Kinder der dritten bis neunten Klasse. Sie alle haben einen attestierten Förderbedarf, weil ihnen das Lernen schwerer fällt als anderen, sie verhaltensauffällig sind oder mit einem kleinen Handicap leben. Mit besonderer Unterstützung sollen sie sich all das aneignen, was notwendig ist, um die praktischen Anforderungen des Lebens zu bewältigen.
Schwerin • Entwickelt sich mein Kind altersgerecht? Diese Frage sorgt bei Eltern immer wieder für Unsicherheit. Antworten können bereits die regelmäßigen U-Untersuchungen beim Kinderarzt geben. Doch auch viele Erzieherinnen an Kindertagesstätten sind darin geschult, Verhaltens- und Entwicklungsauffälligkeiten frühzeitig zu erkennen.
Medewege • Wenn die Freunde von Katharina Prignitz am Freitag ihren Discoabend planen, macht sie sich auf den Weg zur Arbeit. Die Warinerin ist Bäckermeisterin und backt Brötchen, Brot und vieles mehr in der Mühlenbäckerei Medewege.
Schwerin • Frühjahrsmüdigkeit ist nur eine Ausrede für Faulpelze? Weit gefehlt. Nach der langen, für den Körper anstrengenden kalten Jahreszeit sind viele Menschen erschöpft, fühlen sich unwohl und möchten am liebsten unter der Bettdecke bleiben. hauspost erklärt das Phänomen und hat Tipps zusammengetragen, wie man schnell wieder fit werden und den Frühling genießen kann.
Siesta - allein das Wort löst Wohlgefühle aus: Pause vom Arbeiten. Der Wortursprung geht auf das lateinische „sexta hora“, die sechste Stunde nach Sonnenaufgang, zurück. Da muss die Arbeit einfach ruhen, weil es in südlichen Gefilden mittags viel zu warm ist, um Anstrengendes zu tun. Allerdings schließen heute nur noch die Geschäfte pünktlich um zwölf. Die staatlich verordnete Mittagspause gibt es nämlich nicht mehr:
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