Die Prognose für das Geschäftsjahr 2010 lässt wieder ein ähnlich gutes
Ergebnis erwarten.
Baxmann und Kempf zeigten sich bei der Pressekonferenz sehr zufrieden mit
dem Ergebnis und der stabilen Geschäftsentwicklung. Die Ertragslage der
Sparkasse Mecklenburg-Schwerin konnte im Geschäftsjahr 2009 weiter
verbessert werden. Mit einem Jahresüberschuss von gut fünf Millionen Euro
wird das Eigenkapital der Sparkasse weiter gestärkt. Die Position als
Marktführer in der Landeshauptstadt und im Landkreis Ludwigslust wurde
eindrucksvoll bestätigt.
Nicht die 08/15 - Bank
240 qualifizierte und freundliche Berater in der Landeshauptstadt Schwerin
und dem Landkreis Ludwigslust stehen in den 24 Geschäftsstellen, im
Vermögensmanagement, der Firmenkundenberatung, dem ImmobilienCenter und der
Versicherungsagentur den Kunden zur Verfügung.
Nähe zu den Kunden, faire und flexible Beratung, verlässliche Produkte zu
guten Konditionen und konsequentes Engagement für die Region sind die
Markenzeichen der Sparkasse.
Baxmann dazu: „Beratungen mit dem S-Finanzkonzept, welches die
individuellen Einstellungen und Bedürfnisse unserer Kunden berücksichtigt,
tragen wesentlich zur besonderen Zufriedenheit der Kunden bei. Unsere
Kunden gewichten ihre Ziele bei Geldgeschäften neu. Nähe und Sicherheit
stehen im Vordergrund. Zum 31. Dezember 2009 hatten die 140 000 Kunden der
Sparkasse dem Institut mehr als 1,36 Mrd. Euro an Einlagen anvertraut. Das
sind rund 20 Millionen Euro mehr Einlagen als ein Jahr zuvor. Dazu kommen
noch rund 260 Millionen Euro in den Wertapierdepots unserer Kunden. „Dies
ist ein sehr deutlicher Vertrauensbeweis“, so Baxmann.
„Unsere 479 Mitarbeiter, von denen mehr als die Hälfte in der
Kundenberatung tätig sind, waren auch im Jahr 2009 die Garanten des
Erfolges der Sparkasse“, so Baxmann. „Damit dies auch in Zukunft so bleibt,
werden im August wieder 18 junge Menschen aus der Region ihre Ausbildung
bei uns beginnen.“
Sparkasse wächst mit Ihren Firmenkunden
„Die Sparkasse ist die Hausbank Nummer 1 für kleine und mittlere
Unternehmen. Unsere 16 Firmenkundenberater betreuen rund 4.000 Kunden.
Faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit, auch unter Einbeziehung unserer
Verbundpartner, zum Beispiel der NordLB, stellen den Erfolg sicher“, so
Kempf.
„Die Kreditzusagen haben sich von 129 Mio. Euro im Jahr 2008 auf 162 Mio.
Euro im Jahr 2009 erhöht. Von einer Kreditklemme kann also für unsere
Kunden keine Rede sein. Unser Gesamtkreditvolumen lag zum Jahresende 2009
bei über einer Mrd. Euro“,
so Ulrich Kempf. „Wir werden auch künftig die heimische Wirtschaft mit
Finanzierungen stärken, statt in internationale Kapitalmärkte zu
investieren.“
Gewinne für die Region, nicht für Aktionäre
„Die Sparkasse investiert einen großen Teil ihrer Erträge in
Fördermaßnahmen in der Region“, so Baxmann. „Nicht zuletzt unsere beiden
Stiftungen mit ca. 7,4 Millionen Euro Kapital sind zu einem wichtigen und
verlässlichen Partner von Kultur, Sport und Sozialbereich geworden.“
Mit Spenden, Sponsoring und Stiftungsausschüttungen hat die Sparkasse
Mecklenburg-Schwerin im Jahr 2009 insgesamt gut 1,1 Mio. Euro zur Verfügung
gestellt. Dazu Kempf: „Gemeinsam mit dem Ostdeutschen Sparkassenverband
waren wir Premiumsponsor der BUGA 2009. Der Erfolg der BUGA für die Region
und deren Menschen zeigt uns, dass wir mit diesem Sponsoring die richtige
Entscheidung getroffen haben.“
Ausblick 2010
Die Sparkasse erwartet im Jahr 2010 eine stabile Entwicklung des
Einlagenbestandes und einen leicht wachsenden Bestand an Kundenkrediten.
„Die bisherige Entwicklung zeigt, dass unsere Kunden auch die Produkte
unserer leistungsfähigen Verbundpartner in den Bereichen Bausparen (LBS),
Versicherungen (Provinzial) und Fonds (DEKA) stark nachfragen“, führt Kempf
aus.
Die Sparkasse wird sich im Jahr 2010 auf ein neues Datenverarbeitungssystem
umstellen.
Baxmann dazu: „Das ist für unser Haus ein sehr herausforderndes Projekt.
Wir sind hervorragend vorbereitet und werden die Umstellung im Oktober
abschließen. Die Sparkassen in Deutschland werden künftig nur noch ein
zentrales Rechenzentrum nutzen. „Unsere Kunden spüren die Vorteile schon
heute. 25.000 kostenfreie Geldautomaten und Kontoauszüge in jeder SB-Zone
Deutschlands. Eben nicht 08/15“, betont Baxmann abschließend.
Ergebnis erwarten.
Baxmann und Kempf zeigten sich bei der Pressekonferenz sehr zufrieden mit
dem Ergebnis und der stabilen Geschäftsentwicklung. Die Ertragslage der
Sparkasse Mecklenburg-Schwerin konnte im Geschäftsjahr 2009 weiter
verbessert werden. Mit einem Jahresüberschuss von gut fünf Millionen Euro
wird das Eigenkapital der Sparkasse weiter gestärkt. Die Position als
Marktführer in der Landeshauptstadt und im Landkreis Ludwigslust wurde
eindrucksvoll bestätigt.
Nicht die 08/15 - Bank
240 qualifizierte und freundliche Berater in der Landeshauptstadt Schwerin
und dem Landkreis Ludwigslust stehen in den 24 Geschäftsstellen, im
Vermögensmanagement, der Firmenkundenberatung, dem ImmobilienCenter und der
Versicherungsagentur den Kunden zur Verfügung.
Nähe zu den Kunden, faire und flexible Beratung, verlässliche Produkte zu
guten Konditionen und konsequentes Engagement für die Region sind die
Markenzeichen der Sparkasse.
Baxmann dazu: „Beratungen mit dem S-Finanzkonzept, welches die
individuellen Einstellungen und Bedürfnisse unserer Kunden berücksichtigt,
tragen wesentlich zur besonderen Zufriedenheit der Kunden bei. Unsere
Kunden gewichten ihre Ziele bei Geldgeschäften neu. Nähe und Sicherheit
stehen im Vordergrund. Zum 31. Dezember 2009 hatten die 140 000 Kunden der
Sparkasse dem Institut mehr als 1,36 Mrd. Euro an Einlagen anvertraut. Das
sind rund 20 Millionen Euro mehr Einlagen als ein Jahr zuvor. Dazu kommen
noch rund 260 Millionen Euro in den Wertapierdepots unserer Kunden. „Dies
ist ein sehr deutlicher Vertrauensbeweis“, so Baxmann.
„Unsere 479 Mitarbeiter, von denen mehr als die Hälfte in der
Kundenberatung tätig sind, waren auch im Jahr 2009 die Garanten des
Erfolges der Sparkasse“, so Baxmann. „Damit dies auch in Zukunft so bleibt,
werden im August wieder 18 junge Menschen aus der Region ihre Ausbildung
bei uns beginnen.“
Sparkasse wächst mit Ihren Firmenkunden
„Die Sparkasse ist die Hausbank Nummer 1 für kleine und mittlere
Unternehmen. Unsere 16 Firmenkundenberater betreuen rund 4.000 Kunden.
Faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit, auch unter Einbeziehung unserer
Verbundpartner, zum Beispiel der NordLB, stellen den Erfolg sicher“, so
Kempf.
„Die Kreditzusagen haben sich von 129 Mio. Euro im Jahr 2008 auf 162 Mio.
Euro im Jahr 2009 erhöht. Von einer Kreditklemme kann also für unsere
Kunden keine Rede sein. Unser Gesamtkreditvolumen lag zum Jahresende 2009
bei über einer Mrd. Euro“,
so Ulrich Kempf. „Wir werden auch künftig die heimische Wirtschaft mit
Finanzierungen stärken, statt in internationale Kapitalmärkte zu
investieren.“
Gewinne für die Region, nicht für Aktionäre
„Die Sparkasse investiert einen großen Teil ihrer Erträge in
Fördermaßnahmen in der Region“, so Baxmann. „Nicht zuletzt unsere beiden
Stiftungen mit ca. 7,4 Millionen Euro Kapital sind zu einem wichtigen und
verlässlichen Partner von Kultur, Sport und Sozialbereich geworden.“
Mit Spenden, Sponsoring und Stiftungsausschüttungen hat die Sparkasse
Mecklenburg-Schwerin im Jahr 2009 insgesamt gut 1,1 Mio. Euro zur Verfügung
gestellt. Dazu Kempf: „Gemeinsam mit dem Ostdeutschen Sparkassenverband
waren wir Premiumsponsor der BUGA 2009. Der Erfolg der BUGA für die Region
und deren Menschen zeigt uns, dass wir mit diesem Sponsoring die richtige
Entscheidung getroffen haben.“
Ausblick 2010
Die Sparkasse erwartet im Jahr 2010 eine stabile Entwicklung des
Einlagenbestandes und einen leicht wachsenden Bestand an Kundenkrediten.
„Die bisherige Entwicklung zeigt, dass unsere Kunden auch die Produkte
unserer leistungsfähigen Verbundpartner in den Bereichen Bausparen (LBS),
Versicherungen (Provinzial) und Fonds (DEKA) stark nachfragen“, führt Kempf
aus.
Die Sparkasse wird sich im Jahr 2010 auf ein neues Datenverarbeitungssystem
umstellen.
Baxmann dazu: „Das ist für unser Haus ein sehr herausforderndes Projekt.
Wir sind hervorragend vorbereitet und werden die Umstellung im Oktober
abschließen. Die Sparkassen in Deutschland werden künftig nur noch ein
zentrales Rechenzentrum nutzen. „Unsere Kunden spüren die Vorteile schon
heute. 25.000 kostenfreie Geldautomaten und Kontoauszüge in jeder SB-Zone
Deutschlands. Eben nicht 08/15“, betont Baxmann abschließend.

