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Der in Wessin lebende Künstler Johannes Mann hat in diesem Jahr die vielgestaltige Museumslandschaft für seine bis zu 300 Zentimeter hohen Objekte erkundet und erschlossen. Mit einem feinen Gespür für Strukturen und Stimmungen fügte er seine aus Holz, Eisen und Glas kombinierten Objekte in das Museumsdorf ein, als wäre sie hier gewachsen und verwurzelt. Allein schon aus der eigenwilligen Oberflächengestaltung der geschliffenen, polierten oder aufgerauchten Materialien ergibt sich ein reizvoller Dialog mit dem musealen Umfel
d. Dennoch befremden die hochragenden, in sich verschlungenen oder geometrisch aufgerichteten Objekte des Künstlers Mann den gewohnten Museumsrundgang. Sie treten ein Stück aus der Realität heraus und verlocken unweigerlich zu neuen Blickwinkeln.
Johannes Manns Objekte im Mueßer Freilichtgelände sind eine wunderbare Endeckung für Kunst, wo man sie eigentlich gar nicht vermutet.
d. Dennoch befremden die hochragenden, in sich verschlungenen oder geometrisch aufgerichteten Objekte des Künstlers Mann den gewohnten Museumsrundgang. Sie treten ein Stück aus der Realität heraus und verlocken unweigerlich zu neuen Blickwinkeln.
Johannes Manns Objekte im Mueßer Freilichtgelände sind eine wunderbare Endeckung für Kunst, wo man sie eigentlich gar nicht vermutet.

