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„Organisation ist alles“ sagt der Volksmund - und hat damit nicht ganz unrecht. Denn was nützen die besten Experten, wenn ihre Arbeit im Chaos verpufft. Aus diesem Grund werden in den meisten Unternehmen effiziente Strukturen geschaffen. So auch im Rehazentrum Schwerin, das in vier Bereiche gegliedert ist. Jedem Bereich steht ein Leiter oder eine Leiterin vor, die für die Mitarbeiter direkter Ansprechpartner sind - und die den Geschäftsführern German Ross und Stephan Sparwasser den Rücken freihalten.
Da ist zum einen der Patientenservice, zu dem auch der Fahrdienst gehört. Vier Mitarbeiter kümmern sich unter der Leitung von Anke Niendorf darum, dass jeder Patient mit „seinem“ Therapeuten pünktlich die Behandlung beginnen kann. Hier werden die Termine vergeben, der Therapeut erhält sie automatisch in seinen Tagesplan eingetragen und kann gegebenenfalls auch vorherige Behandlungen einblicken.
Direkt „am Patienten“ arbeiten die Mitarbeiter in der Praxis für orthopädische Physiotherapie im Haus am Grünen Tal und in der Praxis für neurologische Physiotherapie und Ergotherapie in der Wuppertaler Straße. Letzere wird geleitet von Simone Schulz, sieben Mitarbeiter stehen ihr zur Seite. Am Grünen Tal trägt Kathrin Thorbahn die Verantwortung. Gemeinsam mit zehn Mitarbeitern kümmert sie sich um die Patienten; durch ihre erfahrenen Hände und mittels Krankengymnastik und Massagen unterstützt sie den Heilungsprozess.
Und dann ist da noch der oben angesprochene Bereich Reha, geleitet von Jörn Schulz. Seit sechs Jahren arbeitet er im Reha-Zentrum, seit drei Jahren trägt er die Verantwortung für elf Mitarbeiter. Die administrative Tätigkeit als Bereichsleiter nimmt den deutlich kleineren Teil seiner Arbeitszeit in Anspruch. „Meist bin ich doch auf der Fläche zu finden“, sagt Schulz. Dort, an den Trainingsgeräten gibt der erfahrene Sporttherapeut seinen Patienten Tipps und Hilfen zur Selbsthilfe.
Trotzdem, auch die Arbeit als Bereichsleiter macht ihm Spaß, und sie ist vielseitig. „Natürlich gehören klassische Dinge dazu, wie etwa auf Pünktlichkeit und Sauberkeit zu achten und eben neue Mitarbeiter und Praktikanten einzuarbeiten“, meint Schulz. „Spannend ist aber vor allem der fachliche Bereich, beispielsweise die Einhaltung und Weiterentwicklung des medizinischen Konzeptes hier im Rehazentrum.“
Wenn etwa der Rententräger eine neue Leitlinie herausbringt - geschehen zuletzt im September 2009 - wird diese berücksichtigt und muss mit Leben gefüllt werden. Das spiegelt sich dann in neuen Gesundheitsschulungen für Patienten und Mitarbeiter wider - und natürlich auch im internen Qualitätsmanagement des Rehazentrums. „Unsere Schulungen - sei es zum Beispiel das Thema Schmerzbewältigung oder Anleitungen für chronisch Rückenkranke im Alltag - entsprechen festgelegten Standards. Dass diese eingehalten werden, dafür bin ich mit verantwortlich“, sagt Schulz.
Alle 14 Tage stimmen sich die Bereichsleiter mit der Geschäftsführung ab, ebenso häufig finden Besprechungen in den Teams statt. Transparenz ist da ein wichtiger Aspekt, Jörn Schulz sieht sich daher auch als Bereichsleiter „zum Anfassen“. cb
Da ist zum einen der Patientenservice, zu dem auch der Fahrdienst gehört. Vier Mitarbeiter kümmern sich unter der Leitung von Anke Niendorf darum, dass jeder Patient mit „seinem“ Therapeuten pünktlich die Behandlung beginnen kann. Hier werden die Termine vergeben, der Therapeut erhält sie automatisch in seinen Tagesplan eingetragen und kann gegebenenfalls auch vorherige Behandlungen einblicken.
Direkt „am Patienten“ arbeiten die Mitarbeiter in der Praxis für orthopädische Physiotherapie im Haus am Grünen Tal und in der Praxis für neurologische Physiotherapie und Ergotherapie in der Wuppertaler Straße. Letzere wird geleitet von Simone Schulz, sieben Mitarbeiter stehen ihr zur Seite. Am Grünen Tal trägt Kathrin Thorbahn die Verantwortung. Gemeinsam mit zehn Mitarbeitern kümmert sie sich um die Patienten; durch ihre erfahrenen Hände und mittels Krankengymnastik und Massagen unterstützt sie den Heilungsprozess.
Und dann ist da noch der oben angesprochene Bereich Reha, geleitet von Jörn Schulz. Seit sechs Jahren arbeitet er im Reha-Zentrum, seit drei Jahren trägt er die Verantwortung für elf Mitarbeiter. Die administrative Tätigkeit als Bereichsleiter nimmt den deutlich kleineren Teil seiner Arbeitszeit in Anspruch. „Meist bin ich doch auf der Fläche zu finden“, sagt Schulz. Dort, an den Trainingsgeräten gibt der erfahrene Sporttherapeut seinen Patienten Tipps und Hilfen zur Selbsthilfe.
Trotzdem, auch die Arbeit als Bereichsleiter macht ihm Spaß, und sie ist vielseitig. „Natürlich gehören klassische Dinge dazu, wie etwa auf Pünktlichkeit und Sauberkeit zu achten und eben neue Mitarbeiter und Praktikanten einzuarbeiten“, meint Schulz. „Spannend ist aber vor allem der fachliche Bereich, beispielsweise die Einhaltung und Weiterentwicklung des medizinischen Konzeptes hier im Rehazentrum.“
Wenn etwa der Rententräger eine neue Leitlinie herausbringt - geschehen zuletzt im September 2009 - wird diese berücksichtigt und muss mit Leben gefüllt werden. Das spiegelt sich dann in neuen Gesundheitsschulungen für Patienten und Mitarbeiter wider - und natürlich auch im internen Qualitätsmanagement des Rehazentrums. „Unsere Schulungen - sei es zum Beispiel das Thema Schmerzbewältigung oder Anleitungen für chronisch Rückenkranke im Alltag - entsprechen festgelegten Standards. Dass diese eingehalten werden, dafür bin ich mit verantwortlich“, sagt Schulz.
Alle 14 Tage stimmen sich die Bereichsleiter mit der Geschäftsführung ab, ebenso häufig finden Besprechungen in den Teams statt. Transparenz ist da ein wichtiger Aspekt, Jörn Schulz sieht sich daher auch als Bereichsleiter „zum Anfassen“. cb

