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Allein in der Landeshauptstadt gibt es drei Vereine. Die Karnevalsgesellschaft „Winden“ e.V., die aus dem VEB Klement-Gottwald-Werke Schwerin hervorging, und der Schweriner Carnevalsclub ’79 e.V. heizten schon zu DDR-Zeiten den norddeutschen Gemütern ein. Der SCC ‘79 darf „dank des Ältestenrechts immer am 11. November den Stadtoberen den Rathausschlüssel abnehmen“, erzählt Dieter Alex, Präsident der Blau-Gelb Schweriner Karnevalsgesellschaft e.V., der sich 1994 gründete.
Das Fest der Verkleidung muss man lieben. „Ich bin durch und durch Karnevalist und liebe es, mit jungen Menschen zusammenzuarbeiten“, gesteht Alex. „Wir machen zum Beispiel Ferienlager oder beteiligen uns mit Shows am Sommerspektakel in Kühlungsborn.“
Auch in den Gemeinden nahe Schwerin gibt es viele Karnevalsvereine, die wie der Sukower Carnevals Club 1980 Treffpunkt für Jung und Alt sind. Jutta Scherling, Ministerin für Regie im Elferrat des Clubs, war schon als Kind in Vereinen engagiert. Seit ihrem Umzug nach Sukow vor sieben Jahren sind sie und ihr Mann Feuer und Flamme für den Club. „Es ist einfach toll. Jeder kann seine Talente einbringen. Alles ist bei uns selbst gemacht, von den Kostümen bis zu den Solos wie der Büttenrede des Till Eulenspiegel“, berichtet sie stolz. „Wir haben gerne einen kulturellen Anspruch. So gibt es nach dem Programm zum Beispiel immer eine tolle Live-Band.“
Jeder Verein hat eigene Traditionen. So erzählt Burghard Werpel vom Banzkower Karnevalsclub Grün-Gold e.V., dass „anders als bei anderen Vereinen, bewirbt man sich bei uns nicht als Prinzenpaar. Der aus unseren Reihen gewählte Prinz muss sich selbst eine Prinzessin suchen.“ Diese darf ihm nicht bekannt sein und wird bis zur ersten Veranstaltung geheim gehalten. Werpel, Minister für Gesang und Information im Elferrat des 1953 gegründeten Vereins, engagiert sich seit 20 Jahren begeistert: „Ich finde es einfach toll, dass man mit anderen Freude haben und Freude bringen kann.“rsj
Das Fest der Verkleidung muss man lieben. „Ich bin durch und durch Karnevalist und liebe es, mit jungen Menschen zusammenzuarbeiten“, gesteht Alex. „Wir machen zum Beispiel Ferienlager oder beteiligen uns mit Shows am Sommerspektakel in Kühlungsborn.“
Auch in den Gemeinden nahe Schwerin gibt es viele Karnevalsvereine, die wie der Sukower Carnevals Club 1980 Treffpunkt für Jung und Alt sind. Jutta Scherling, Ministerin für Regie im Elferrat des Clubs, war schon als Kind in Vereinen engagiert. Seit ihrem Umzug nach Sukow vor sieben Jahren sind sie und ihr Mann Feuer und Flamme für den Club. „Es ist einfach toll. Jeder kann seine Talente einbringen. Alles ist bei uns selbst gemacht, von den Kostümen bis zu den Solos wie der Büttenrede des Till Eulenspiegel“, berichtet sie stolz. „Wir haben gerne einen kulturellen Anspruch. So gibt es nach dem Programm zum Beispiel immer eine tolle Live-Band.“
Jeder Verein hat eigene Traditionen. So erzählt Burghard Werpel vom Banzkower Karnevalsclub Grün-Gold e.V., dass „anders als bei anderen Vereinen, bewirbt man sich bei uns nicht als Prinzenpaar. Der aus unseren Reihen gewählte Prinz muss sich selbst eine Prinzessin suchen.“ Diese darf ihm nicht bekannt sein und wird bis zur ersten Veranstaltung geheim gehalten. Werpel, Minister für Gesang und Information im Elferrat des 1953 gegründeten Vereins, engagiert sich seit 20 Jahren begeistert: „Ich finde es einfach toll, dass man mit anderen Freude haben und Freude bringen kann.“rsj
