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Aktuelle Ausgabe hauspost 2010 Nr. 149
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Bezeichnung für Therapiezentrum am Grünen Tal geändert

An zwei Standorten unter einem Dach

Schwerin • Neue Bezeichnung, gleicher Inhalt: Zwei Standorte hat das Rehazentrum Schwerin, in der Wuppertaler Straße und am Grünen Tal. Um die Zusammengehörigkeit besser zu verdeutlichen, wurde jetzt der Name des Therapiezentrums Schwerin am Grünen Tal geändert und angepasst. Beide Standorte firmieren künftig unter dem Namen „Rehazentrum Schwerin“ - ergänzt um Wuppertaler Straße bzw. Grünes Tal.


Artikel vom 05.07.2010 /  REHA
 


Ein ganz wichtiges Kreuz für die Ausnahme von der Regel

Neu Zippendorf • Der Heilmittelkatalog regelt genau, was ein niedergelassener Arzt dem gesetzlich versicherten Patienten im Regelfall verordnen darf. Bei Abweichungen muss die Krankenkasse um Genehmigung gebeten werden.


Artikel vom 05.07.2010 /  REHA
 


Handballerin Anna Linke wird nach einem Meniskusriss in der Physiotherapie am Grünen Tal behandelt

Auf bestem Weg zurück ins Team

Koordination, Stabilisation und Muskelaufbau:  Der Bereich der medizinischen Trainingstherapie bietet dafür optimale Voraussetzungen. Hier wird Handballerin Anna Linke (re.) nach einem Meniskusriss von Physiotherapeutin Kathleen Stüwe wieder fit gemacht

Großer Dreesch • Eine kurze, unbedachte Bewegung mit schwerwiegenden Folgen: An diesen Trainingstag, den 25. Februar 2010, kann sich Handballerin Anna Linke noch genau erinnern. Eine Verletzung, die sie damals erlitt, brachte das Saisonende für die 18-jährige. Jetzt arbeitet sie an der Rückkehr in die A-Jugend des Grün-Weiß Schwerin.


Artikel vom 25.05.2010 /  REHA
 


Rezepte für Heilmittel sind nicht unbegrenzt gültig

Neu Zippendorf • Ein Heilmittel ist ein Stoff, Gegenstand oder Behandlungsverfahren, von dem eine heilsame Wirkung auf den Patienten ausgehen soll. Soweit die reine Definition. Sie beinhaltet einen wichtigen Aspekt, der vielen Menschen nicht bekannt ist.


Artikel vom 25.05.2010 /  REHA
 


Praktische Übungen in der Rückenschule im Rehazentrum

Aufstehen und Heben will gelernt sein

Rücken gerade lassen und die Kraft aus den Oberschenkeln holen: Daniela Rannefeld weiß, wie eine Kiste korrekt in den Kofferraum geladen wirdFotos: maxpress/cb

Neu Zippendorf • Detlef Holst setzt sich vorsichtig auf die Bettkante, schwingt die Beine nach oben und legt sich - abgestützt durch seinen rechten Arm - auf die Matratze. Ergotherapeutin Simone Schulz ist zufrieden. „Genau so ist es richtig, und jetzt bitte die anderen auch einmal.“


Artikel vom 27.04.2010 /  REHA
 


Gesundheitstraining gibt Ratschläge für Verhalten im Alltag

Neu Zippendorf • Die Rückenschule ist ein Bestandteil des Gesundheitstrainings im Rehazentrum Schwerin. Während einer meist dreiwöchigen Reha absolviert jeder Patient dieses Training, die Inhalte sind dabei an seine individuellen Bedürfnisse und seine individuelle Krankheitsgeschichte angepasst.


Artikel vom 27.04.2010 /  REHA
 


Vier Bereichsleiter sorgen für einen reibungslosen Ablauf im Rehazentrum Schwerin

Für alle Fälle immer gut organisiert 

Gute Organisation ist alles: Jörn Schulz (re.), Bereichsleiter Reha, stimmt sich mit seinem Kollegen Birger Holtfreter abFotos: maxpress/cb

Neu Zippendorf • Ein prüfender Blick in die Tagespläne, ein letztes Gespräch mit Kollege Birger Holtfreter: Diplom-Sportlehrer Jörn Schulz übergibt den  Therapieplan, da er sich selbst um einen neuen Praktikanten kümmern muss. Ihm wird er erklären, wo sich im Reha-Zentrum welche Bereiche befinden und wer die verantwortlichen Ansprechpartner sind. Als Bereichsleiter Reha gehört das zu seinen Aufgaben.


Artikel vom 26.03.2010 /  REHA
 


Kooperationspartner

Gemeinsam stark

Stolle-Mitarbeiter Torsten Ziemen nimmt bei einer Patientin im Rehazentrum den Fußabdruck. Dieser dient als Vorlage für die Erstellung einer individuelle Gesundheitseinlage

Neu Zippendorf • Die Arbeit im Rehazentrum Schwerin wird unterstützt durch eine ganze Reihe von Kooperationspartnern.


Artikel vom 26.03.2010 /  REHA
 


Fachbegriffe leicht verständlich erklärt

Berufliche Teilhabe
Damit ist ganz allgemein die Erhaltung, Verbesserung oder Wiederherstellung der Teilhabe am Arbeitsleben gemeint. Menschen, die chronisch erkrankt oder dauerhaft gefährdet sind zu erkranken, können Leistungen der beruflichen Rehabilitation beantragen.


Artikel vom 18.02.2010 /  REHA
 


Interview mit Sozialpädagogin Anne Kuske über die wichtigsten Schritte nach der Reha

Patienten bei Wiedereingliederung begleiten

Diplom-Sozialpädagogin Anne Kuske im Gespräch mit Denis Holz. Wegen Rückenproblemen kann er nicht mehr als Fliesenleger arbeiten. Gemeinsam besprechen sie die Möglichkeiten einer Neuorientierung, zum Beispiel einer UmschulungFoto: maxpress/cb

Neu Zippendorf • Die Folgen eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung, sie gehen weit über das rein Physische hinaus. Die Unsicherheit, wie es nach der Reha weitergeht, belastet viele. Unterstützung bietet der psychosoziale Bereich im Reha-Zentrum Schwerin. hauspost sprach mit Diplom-Sozialpädagogin Anne Kuske.


Artikel vom 18.02.2010 /  REHA
 


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Rehazentrum Schwerin
Tagesklinik für Rehabilitative Medizin

Ärztliche Leitung:
Dr. Andreas Hensel
Dr. Peter Jokisch
Wuppertaler Str. 38a
19063 Schwerin

Telefon 3 95 78 0
Fax 3 95 78 78

E-Mail
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